Das „Posthorn“ mit seiner Schank aus der Vorkriegszeit und der noch weit älteren Lamperie, in dem sich einst schon Friedensreich Hundertwasser und Helmut Qualtinger zu Hause fühlten, verkörpert ein kultiges wie authentischen Stückchen Wien. Die ausgewogene, traditionelle österreichische Küche zu erschwinglichen Preisen ist sein Markenzeichen.
Schon 1776, als die vereinigten Staaten von Amerika ihre Unabhängigkeit erklärten, die Albertina gegründet und der Vorgänger des heutigen Burgtheaters sein Pforten öffnete. eröffnete in der unauffälligen Adlergasse in der Vorstadt "Landstraße" das "goldene Posthorn". Der Rest ist Geschichte, nach der Eingemeindung der Landstraße nach Wien wurde dann 1862 gleich die ganze Gasse nach dem Lokal und dem dazugehörenden Hausschild benannt.
Das „Posthorn“ mit seiner ruhigen Lage im Herzen der Landstraße, ist auch öffentlich leicht zu erreichen, liegt doch die S-Bahn nur 333 Meter vom „Posthorn“ entfernt, der O-Wagen und der 4A fahren quasi vor die Haustür und natürlich ist auch die U-Bahn nicht weit. Eine Wohlfühloase (für viele immer schon das „zweite Wohnzimmer“), wo der Gast die erlesenen, gutbürgerlichen Speisen bei fein sortierter Getränke- und Weinauswahl genießen und sich von einem gastfreundlichen, humorvollen Service verwöhnen lassen kann.
Das Team freut sich auf Ihr/Euer Kommen, auf all diejenigen, die wissen was es heißt, als Gast noch Gast-sein/bleiben zu können - in einem authentischen Ambiente, wo die Zeit zwar still zu stehen scheint, jetzt aber wieder ur(ig)wienerisch auf-zu-leben beginnt.